Juwelen der
feinen Küche.

Mehrere Trüffel auf Brett


Allen guten Trüffeln ist gemein, dass sie nur dann ihr Geld wert sind, wenn sie wahrhaftig frisch und so rasch wie möglich nach der Ernte verspeist werden.

Für die weiße Trüffel gilt: Je minimalistischer desto besser. So schwören Feinschmecker darauf die feine Knolle einfach über Eierpasta mit Butter und etwas Parmesan zu hobeln.
Wer die Pasta in erstklassiger Rindsuppe statt in normalem Salzwasser kocht, intensiviert den betörenden Geschmack noch mehr.
Ab Herbst wieder verfügbar!

Schwarze Périgord – oder Umbrien-Trüffel hingegen entfalten ihr Aroma erst, nachdem sie erhitzt wurden. Man kann sie in dünne Scheiben mit Butterstückchen unter die Haut eines erstklassigen Freilandhuhns stecken, um dieses anschließend zu braten. Man kann eine feine Bratensauce damit aromatisieren oder Pasteten und Terrinen mit besonders köstlichem Aroma verfeinern.

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Rezepttipp:

Tagliolini All’Uovo
mit weißer Alba-Trüffel

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Rezepttipp:

Feigen mit Parmesan
und Ruccolasalat

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Rezepttipp:

Tagliatelle
mit frischem Trüffel

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